Sonnenuntergang mit Pferden,

Pferdegestützte Psychotherapie

In ruhiger, naturnaher Umgebung biete ich pferdegestützte Psychotherapie an. Die Arbeit mit dem Pferd unterstützt therapeutische Prozesse und fördert Selbstwahrnehmung, Vertrauen und emotionale Stabilität.

Pferdegestützte Psychotherapie bietet einen geschützten Rahmen, in dem Achtsamkeit, Begegnung und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen.

Heilung mit Herz und Huf

Pferdegestützte Psychotherapie ist eine Form der psychotherapeutischen Arbeit, bei der Pferde nicht nur als „Teil der Umgebung“ dienen, sondern aktiv in den therapeutischen Prozess eingebunden werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Beziehung zwischen Mensch und Tier – eine nonverbale, unmittelbare und oft tief berührende Erfahrung, die über Worte hinaus wirkt. Anders als bei klassischen Therapieformen findet diese Arbeit zumeist im Freien statt, in direkter Begegnung mit Pferden.

Was macht Pferdegestützte Psychotherapie besonders?

Pferde sind soziale, sensible Tiere. Sie reagieren unmittelbar auf unsere Körpersprache, Emotionen und Energien – ohne zu urteilen. Genau diese Eigenschaften machen sie zu einzigartigen „Therapiepartnern“. Für viele Menschen ist es schwer, über Gefühle, Ängste oder innere Konflikte zu sprechen. Pferde eröffnen hier einen anderen Zugang: Durch Begegnung und Interaktion lernen Klient*innen Körpersprache wahrzunehmen, Vertrauen aufzubauen, Grenzen zu spüren und zu setzen sowie Emotionen zu regulieren.

„Pferde begegnen uns ohne zu urteilen.“

Ein weiterer therapeutischer Nutzen liegt darin, dass Pferde als Spiegel des Inneren fungieren: Sie zeigen direktes Feedback, wenn jemand angespannt, unsicher oder ehrlich interessiert ist. Diese unmittelbare Rückmeldung kann therapeutische Prozesse intensivieren und beschleunigen – ganzheitlich, körperlich und emotional.

Wann wird Pferdegestützte Psychotherapie eingesetzt?

Pferdegestützte Psychotherapie kann bei verschiedenen Themen hilfreich sein, zum Beispiel bei:

  • Stress, Angst und emotionaler Überforderung
  • Traumafolgestörungen
  • Bindungs- und Beziehungsproblemen
  • Niedrigem Selbstwertgefühl
  • Schwierigkeiten mit emotionaler Regulation
  • Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen

Reittherapie kurz erklärt